Vollendung des 18. Lebensjahres

Formulierungen sind wichtig. Und besonders wenn es darum geht, gesetzliche Altersbestimmungen einzuhalten, sollte man genau Bescheid wissen, wie was gemeint ist und welche Grenze wann erreicht ist, vor allem, wenn es um Dinge geht, die Kinder oder Jugendliche nicht betreffen sollten.

Ein Lebensjahr vollenden

Wie alt man ist, das wissen die meisten Menschen heute ziemlich genau. Sie kennen ihren Geburtstag und ob sie volljährig sind oder nicht. Aber wann hat man ein Lebensjahr vollendet? Wie rechnet sich das?

Früher sagte man, er oder sie stand im 60. Lebensjahr, als Beispiel. Das ist aber etwas anderes als 60 Jahre alt zu sein. Ein Jahr, das man lebt, muss erst vollendet werden, bevor man es dazurechnen kann. Wer also 18 Jahre alt ist, der hat 18 volle Runden um die Sonne gedreht, wenn man es so will, 18 gerade Jahre. Was obendrauf kommt, ist das Jahr, in dem man steht und was man dabei ist, zu vollenden, also das 19. Lebensjahr.

Wichtige Grenze der Volljährigkeit

Das 18. Lebensjahr vollendet zu haben und damit den 18. Geburtstag zu feiern, gilt als wichtiger Meilenstein im Leben eines Menschen, denn von da an ist man voll Strafmündig, Geschäftsfähig und kann sonst auch alles machen und steht sozusagen auf eigenen Beinen. Viele Menschen wünschen sich genau das und können es kaum abwarten. Es ist also äußerst wichtig, dass man Formulierungen, die diese Grenze betreffen, genau kennt und verstehen kann. Das 18. Lebensjahr vollendet haben, heißt also nicht, dass man 17 wird oder 19, sondern genau 18 Jahre.

Erlaubt und nicht erlaubt

Zu wissen, wie alt jemand ist und was erlaubt ist, ist wichtig. Auch für Händler und Betreiber von Bars und Diskotheken, denn nur wenn man weiß, wie alt jemand wirklich ist und ob er die Bestimmungen für die Volljährigkeit erfüllt, kann man angemessen handeln und den Leuten das geben, was sie haben dürfen und das verweigern, was sie nicht haben dürfen.

Kaum eine Bestimmung im Gesetz ist so wichtig wie das Alter. Besonders die Begrenzung, 18 zu sein oder eben nicht. Man ist entweder erwachsen oder nicht und wenn man erwachsen sein will, dann sollte man das wissen und sollte wissen, wann die Bezeichnung „18. Lebensjahr vollendet“ zutrifft und ob nicht.

Wichtige Begriffe und Formulierungen kennen

In einer Welt voller Symbole und Abkürzungen und Bestimmungen sollte man wissen, was es bedeutet, was es für einen selbst heißt und was es für mögliche Kunden heißt. Wörter zu kennen, das kann man nicht immer und das kann man schnell lernen, aber Bestimmungen und Altersgrenzen sollte man immer kennen, denn es ist wichtig, dass man weiß, was man selbst darf und was nicht und was andere dürfen und was nicht und was alles damit verbunden ist. Dafür sind Regeln und Formulierungen und starre Grenzen eingeteilt worden. Niemand kann wählen gehen, wenn er nicht einen gewisse Anzahl von Geburtstagen gefeiert hat und bundeweit wäre das momentan das vollendete 18. Lebensjahr. Wenn man also 17 Jahre und 364 Tage alt ist, dann darf man nicht wählen, auch wenn einem das eventuell gemein vorkommt, aber so ist es.

Sich über seine Rechte und Pflichten im klaren sein

Wenn man sich mit dem Alter befasst und vielleicht grad an der Grenze der Vollendung des 18. Lebensjahres steht, dann sollte man sich mit den eigenen Rechten und Pflichten auseinandersetzen. Was darf man, was kann man, was muss man? Es ist wichtig, das rechtzeitig zu wissen, damit man nicht irgendwann wie vom Blitz getroffen vor einem Problem steht, was vermieden hätte werden können. Sicher ist es langweilig, aber mit der Vollendung des 18. Lebensjahrs und des 18. Geburtstages betritt man rechtlich gesehen eine neue Welt und wird sie nie wieder verlassen.

Fazit

Hat man das 18. Lebensjahr vollendet, hat man genau 18 Runden mit der Erde um die Sonne gedreht, also 18 Jahre komplett auf dieser Welt verbracht. Von da an steht man im 19. Lebensjahr und wird rechtlich zu einem Erwachsenen, voll straf- und geschäftsmündig. Man sollte es also wissen, man sollte sich über seine eigenen Rechte und Pflichten aufklären und sich darauf freuen, dass man jetzt gewisse Grenzen überschritten hat und Dinge darf, die man vorher nicht so tun durfte.

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